Bezirkssportbund Friedrichshain-Kreuzberg e.V.
Sport im Stadtbezirk für jung und alt

Aktuelles

 

Info zum Sachstand der Bädersituation 

1. Mai 2018

Sachstand:

  1. Das Bad Holzmarktstraße bleibt bis Ende 2018 für den Trainingsbetrieb geöffnet.
  2. Das Bad am Spreewaldbad, das ab Januar 2019 zum Teil als Ersatz dienen soll, schließt im September 2019 für ca. zwei Jahre wegen Modernisierung und Instandsetzungsreparaturen. 
  3. Das Bad Fischerinsel, das ebenfalls als Ersatz für die Holzmarktstr. ab Januar 2019 vorgesehen ist, schließt ebenfalls im September 2019 für ca. zwei Jahre wegen Modernisierung und Instandsetzungsreparaturen.

 Fakt ist damit, dass wir ab September 2019 im Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg über keine Schwimmhalle mehr verfügen. Fischerinsel und Spreewaldbad sind für mindestens zwei Jahre von Netz, was allerdings bei den Zeiträumen für derartige Arbeiten eine sehr gewagte und optimistische Prognose ist. Die Holzmarktstr. Soll komplett abgerissen und in einen neu zu bauenden Wohnkomplex eingebunden werden. 

Voraussichtliche Fertigstellung 2025.

 Eine erneute Vergabesitzung werden wir im Herbst 2018 für die Ersatzzeiten ins Auge fassen.

 Planung:

Bisher von uns als BSB wurde bei den Bäderbetrieben die Nutzung eines Traglufthallenkonzepts für die Übergangszeit bis zur Fertigstellung der Holzmarktstr. vorgeschlagen. Eine entsprechende Konzeption wird derzeit durch die Bäderbetriebe geprüft. Dies muss jedoch durch den Aufsichtsrat genehmigt werden. Allerdings wurde hierfür als Standort das Freibad Mariendorf an der Rixdorfer Str. vorgeschlagen, was unsererseits energisch abgelehnt wird. Wir sind der Auffassung, dass ein Friedrichshainer-Kreuzberger Verein auch in seinem Stadtbezirk seine Trainingsstätte haben muss. Bei einer Nutzungsdauer von acht Jahren wären wir keine Friedrichshainer-Kreuzberger Vereine mehr. Zudem sind die Entfernungen für unsere derzeitigen Mitglieder schlichtweg eine Zumutung.

Im Rahmen unserer Möglichkeiten werden wir uns dafür einsetzten, dass ein Traglufthallenkonzept für das Prinzenbad umgesetzt wird. Bisher haben wir uns bereits die Unterstützung des Bezirksamtes hierfür eingeholt.

 Weitere Ansatzpunkte werden die Mitglieder des Aufsichtsrates der BBB, der LSB sowie der BSV sein.

Ausgang bisher ungewiss.

Baerwaldbad:

Dieses Bad kann für uns keine kurzfristige Ersatzlösung sein. Hierfür gibt es mannigfaltige Gründe. Einerseits besteht für das Objekt ein gültiger Erbbaupachtvertrag für 99 Jahre. Andererseits ist das Bad selbst ein Sanierungsfall, über dessen Sanierungsbedarf und -kosten derzeit niemand eine verlässliche Auskunft geben kann. Was in Zukunft, trotz neuem Vorstand des TSB, mit dem Objekt passieren wird, kann ebenfalls niemand vorhersagen.

Also: abwarten

Ich hoffe euch mit dieser ersten Info etwas weiter geholfen zu haben. Alle Informationen können ohne Einschränkung an eurer Vereinsverantwortlichen und Mitglieder weitergegeben werden. Vorschläge und Infos werden von mir gern entgegengenommen. Allerdings muss ich euch bitte, konkrete Anfragen zum Sachstand nur in dringenden und begründeten Ausnahmefällen an mich zu richten.

Mein Mailpostfach läuft sonst über.

 Im Auftrag des BSB, Andreas Höppner, Schwimmausschuss, Kontakt: Mail@andreashoeppner.de 

Schwimmbadsituation in Friedrichshain-Kreuzberg

18.04.2018, 16:11

 Der BSB berichtet an dieser Stelle über den ihm derzeit bekannten Stand - sobald es ein Update von Informationen gibt findet ihr sie hier auf der Seite

·     Das Schwimmbad Holzmarkstraße wird nach der Sommerschließzeit voraussichtlich geschlossen bleiben. Ein Abriss ist im Gespräch. Voraussichtliche Schließung 02.7.2018

·     Das Spreewaldbad schließt im Sommer 2019 für eine 1,5-jährige Sanierung.

·     Das Baerwaldbad ist  derzeit geschlossen und nicht mehr für Schwimmvereine nutzbar. Es gibt keine Infos über Pläne des TSB, ob das Bad weiterbetrieben werden soll.

·     Der Einwohner*innenantrag an die BVV wurde einstimmig in der Bezirksverordnetenversammlung beschlossen.  Link

·     Das Therapiebad in der Kohlfurter Straße ist derzeit geschlossen.  

 


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12.09.2017

Resolution: Sportübertragungsrechte in kommunal finanzierten Sportstätten

Immer mehr Sportereignisse sind nur noch in gesondert zu bezahlenden Fernsehkanälen oder Internet-Portalen für das breite Publikum zu sehen. Der Sportkreis Frankfurt fordert in einer Resolution, dass Sportübertragungsrechte in kommunal finanzierten Sportstätten zu möglichst günstigen Bedingungen für das sogenannte Free TV zur Verfügung gestellt werden. Hierfür fordert er die Stadt dazu auf, sich gemeinsam mit den Sportverbänden, den kommunalen Spitzenverbänden sowie den sportpolitischen Institutionen in Deutschland und auf der europäischen Ebene zu verständigen.

Die Resolution wurde bei der Mitgliederversammlung des Sportkreises Frankfurt am 20. Juni 2017 von den Delegierten der Vereine und Verbände beschlossen.



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